M (2007)

"In M zeigen Chyle und Senoner eine Stringenz mit viel Ironie, die den Zeitgeist auf den Punkt bringt."
Stuttgarter Zeitung

M. spielt in einem futuristischen Szenario.
Zwei Figuren befinden sich in einem ihnen unbekannten Raum. Durch die Projektionen von Anja Uhlig werden die Realkörper mit dem Auftauchen und Verschwinden der Medialkörper konfrontiert. Die zwei Akteure wissen weder wie sie dort hingelangt sind, noch was sie dort zu tun haben. Auch ist nicht klar, ob sie sich vorher schon einmal begegnet sind. Anfangs agieren sie als unbelebte Gegenstände, schwanken zwischen Warten und impulsiven Reaktionen. Im Verlauf der Performance vermischen sich im Video und im Livegeschehen die verschiedenen Graduierungen der Anwesenheit.